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Stürze vermeiden

Brille und Medikamente können zu Stürzen führen
Von Lesern des unten stehenden Beitrages "Stolperfallen in der Wohnung" wurde wir auch auf andere mögliche Gefahren aufmerksam gemacht, die zu Stürzen führen können. Daran denkt man nicht unbedingt.
 
Da sind beispielsweise blutdrucksenkende Mittel, Schlaf- und Schmerztabletten. Die sind aber nur dann bedenklich, wenn der eine Arzt nicht weiß, was der andere verschreibt. Daher ist es wichtig, dass sie alle Ihre Ärzte über das informieren, was Sie bereits einnehmen müssen.
 
Auch eine Gleitsichtbrille könnte ein Risikofaktor sein, weil vielleicht Treppenstufen oder auf der Straße Bordsteinkanten nicht mehr gut zu erkennen sind. Ein Gang zum Augenarzt oder Optiker hilft Ihnen, hier die richtige Lösung zu finden.
 
Vorbeugung in Form körperlicher Fitness ist enorm wichtig. Bewegung im Alter schützt nicht nur vor Stürzen sondern auch vor Demenz und hält zudem das Herz-Kreislauf-System fit.
 
Egal, wie alt man ist und gleich, wie beweglich man (noch) ist, Beweglichkeit kann man in jedem Alter verbessern.

Sie führt dazu, dass man sich im Falle des Falles, also beim Stolpern, besser selbst auffangen kann und nicht ungebremst zu Boden stürzt.

Der ökologische Fußabdruck

weltJeder von uns hinterlässt einen ökologischen "Footprint", also einen Fußabdruck in unserer Umwelt. Der Footprint beschreibt den Ressourcen-Verbrauch durch den eigenen Lebensstil. Also in wie weit unser Konsum und unser Verhalten die Ressourcen unserer Erde beansprucht. Dabei wird berücksichtigt, was wir essen, auf welche Art wir mobil sind und natürlich wie wir wohnen.

Verschiedene Internetseiten (z.B. WWF Schweiz) bieten einen "Footprint"-Rechner an, der nach etwa fünf Minuten Zeitaufwand und ein paar beantworteten Fragen, anzeigt wie groß der eigene Fußabdruck ist. Wer das mal ausprobiert sieht schnell, dass wir ökologisch gesehen alle über unsere Verhältnisse Leben.

Eine Studie im Oktober zeigte, dass wenn alle Menschen der Welt so leben würden wie wir Deutschen im Durchschnitt, wir ungefähr 2,6 Erden bräuchten um diesen Lebensstil fortzuführen. Im Vergleich bräuchten die Schweizer nur 2,4 Erden.

Dabei kann man seinen "Footprint" mit ein paar Tricks ganz leicht verringern. Ein regionales Produkt bedeutet z.B. dass die Lieferwege kurz gehalten sind. Richtiges Heizen im Winter bedeutet weniger Verbrauch von Gas, Öl etc. . Solche Dinge fallen in unserem Alltag kaum ins Gewicht. Für die Umwelt ist dies aber schon eine große Entlastung.

Eine aufmerksame Nachbarschaft als Schutz vor Einbrüchen

 
thief-1562699 640Ihre Nachbarin oder Ihr Nachbar könnte ein wichtiger Schutz vor Einbrechern und Betrügern sein. Dabei geht es um Wachsamkeit, nicht um Neugier. Und es ist überhaupt nicht nötig, zum Helden zu werden oder sich gar in Gefahr zu bringen.
 
Für die Polizei ist es wichtig, dass die Nachbarschaft funktioniert und gut ist. Und wer lebt nicht gerne in einer guten Nachbarschaft?

Gute Nachbarn kennen sich, haben ein nettes Wort füreinander und kümmern sich auch umeinander, denn jeder kann einmal in eine Situation kommen, in der er die Hilfe anderer Menschen braucht.
 
Und: Gute Nachbarn können sich beim Schutz vor Kriminalität gegenseitig helfen.
 
Aus polizeilicher Sicht gibt es einige Tipps mit Blick auf die Verhütung von Einbrüchen, die gleichzeitig Betrügern an der Wohnungstüre das Leben schwer machen. Dazu aber braucht man aufmerksame Nachbarn.
 
- Achten Sie auf gefährdende und kritische Situationen im oder am Haus.
 
- Halten Sie Keller- und Dachbodentüren stets verschlossen.
 
- Schließen Sie Ihre Wohnungstüre auch wirklich ab, selbst wenn Sie nur für kurze Zeit Ihre Wohnung verlassen. Es reicht nicht, die Türe lediglich ins Schloss zu ziehen.
 
- Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie öffnen.
 
- Achten Sie auf Fremde im Haus und sprechen Sie sie an. Allein das vereitelt viele Taten, weil Einbrecher befürchten, dass man sie beschreiben kann.
 
- Sorgen Sie dafür, dass die Wohnung länger abwesender Nachbarn einen bewohnten Eindruck vermittelt, z.B. durch das Leeren des Briefkastens. Wer drei Wochen weg ist, sollte Rollos nicht die ganze Zeit unten lassen, das ist erst recht auffällig. Lieber den Nachbarn bitten, die Rollos regelmäßig zu schließen und zu öffnen oder ganz geöffnet lassen.
 
- Wo es ordentlich und gepflegt aussieht, wissen Täter: „Hier passt man aufeinander auf."
 
- Weitere „Puzzle-Teilchen“ in der Abwehr von Einbrechern bei kürzerer Abwesenheit sind: Eine kleine Lampe anlassen, das Radio gedämpft laufen lassen oder, wer‘s mag, mit einem TV-Fake so tun, als laufe ein Fernseher. Das sind kleine Lampen für 15 bis 20 Euro, die den Eindruck eines sich ständig verändernden Fernsehbildes erzeugen.
 
- Und, ganz wichtig: Alarmieren Sie in dringenden Verdachtsfällen die Polizei lieber einmal zu viel als einmal zu wenig, wählen Sie die 110!

Hilfreiche Tipps für den Haushalt

Mit Essig gegen Kalk

Kalkflecken rückt man mit einem billigen Essig zu Leibe. Einfach ein Tuch damit befeuchten und die Kalkflecken damit abwischen. Essig hat auch noch den Vorteil, dass er umweltfreundlich ist.

Glänzend frisches Zahnputzglas

Das sieht nicht schön aus, wenn sich Zahncremereste im Glas für die Zahnbürsten ansammeln. Spülen Sie das Glas einmal in der Woche mit einer Kochsalzlösung aus - und es bleibt immer schön glänzend.

Der widerspenstige Schraubverschluss

Das nervt: Irgend jemand hat wieder den Deckel der Zahncremetube so fest gedreht - oder er kommt gleich so aus dem Supermarkt. Kein Problem, lassen Sie kurz heißes Wasser über den Deckel laufen, und er lässt sich ganz einfach aufdrehen.